Schülerwettbewerb 2013/14 - Motto: loopING

Faszination Achterbahn

Achterbahnen gehören in jedem Freizeitpark und auf jedem Jahrmarkt zu den absoluten Highlights. Die Verbindung aus Beschleunigung, Höhe, Gravitations- und Zentrifugalkraft macht diese Fahrgeschäfte zur Attraktion. Ursprünglich beruhte das Prinzip einer solchen Bahn auf der Schlittenabfahrt. Im 16. Jahrhundert wurden in Russland hölzerne Konstruktionen mit Wasser übergossen, wo sie über Nacht gefroren. Die modernen Achterbahnen sind nicht mehr auf Eis, sondern auf Schienen angewiesen. Sie werden immer außergewöhnlicher und übertreffen sich stetig in Geschwindigkeit und Kür. Die Wagen neu errichteter Achterbahnen erreichen heute teilweise Geschwindigkeiten von über 200 km/h.

Wettbewerbsaufgabe

Planungsaufgabe ist der Entwurf einer Achterbahn und der Bau im Modell. Die Achterbahn soll aus Fahrbahn und Tragkonstruktion bestehen. Die Gestaltung der Achterbahn kann frei gewählt werden. Es dürfen nur „einfachste“ Materialien verwendet werden. Die Baumaterialien müssen ohne Einsatz von Industriemaschinen bearbeitbar sein. Die Auswahl der Baumaterialien ist den Schülerinnen und Schülern überlassen.

Der Schülerwettbewerb „loopING“ 2013/2014 steht unter der Schirmherrschaft von Herrn Staatsminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz vom Hessischen Kultusministerium. 
Der Gesamtwettbewerb – unter Beteiligung der Ingenieurkammern Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz sowie des Saarlandes – steht unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Flyer zum Wettbewerb

FAQ - häufig gestellte Fragen

Fazit

440 Schülerinnen und Schüler aus 36 hessischen Schulen beteiligten sich mit über 140 sehr verschiedene Varianten eines Modells einer Achterbahn aus Draht, Holz, Gips, Papier am Schülerwettbewerb "loopING" 2013/2014. Die Preisverleihung fand am 19. März 2014 im Audimax der Fachhochschule Frankfurt statt. Ministerialrat Bruno Müller vom Hessischen Kultusministerium überreichte gemeinsam mit dem Vorstandsmitglied der Ingenieurkammer Hessen und Vizepräsidenten der Bundesingenieurkammer, Dipl.-Ing. Ingolf Kluge, jeweils 15 Preise in zwei Alterskategorien und 4 Sonderpreise.

Präsentation aller teilgenommenen Achterbahn-Modelle