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Führende Bauingenieurinnen und Bauingenieure diskutieren im Symposium Ingenieurbaukunst die Zukunft des Planen und Bauens

Beim von der Ingenieurkammer Hessen mitveranstalteten Symposium Ingenieurbaukunst tauschen sich renommierte Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bauingenieurwesen im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt über die Zukunft des Planens aus. In diesem Rahmen stellt IngKH-Präsident Dipl.-Ing. Ingolf Kluge das neue Jahrbuch Ingenieurbaukunst 2022 - Made in Germany vor.

Heute diskutieren führende Bauingenieurinnen und Bauingenieure Deutschlands die Zukunft des Planens und Bauens mit spektakulären Projekten, innovativen Entwicklungen und neuen Umsetzungskonzepten beim Symposium Ingenieurbaukunst – Design for Construction, an dem die Ingenieurkammer Hessen als Kooperationspartner beteiligt ist. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Ingenieurbaukunst in Entwurf, Tragwerksplanung und Bauausführung – immer in enger Kooperation mit Architektinnen, Architekten und Baufirmen. 

Nach einem Grußwort von Dipl.-Ing. Ingolf Kluge, in dessen Rahmen er das neue Jahrbuch Ingenieurbaukunst 2022 - Made in Germany vorstellt, diskutieren beim Symposium unter anderem:

Lamia Messari-Becker (Uni Siegen, Club of Rome) 
Jan Wörner (acatech) 
Klaus Bollinger (Bollinger + Grohmann) 
Boris Peters (knippershelbig) 
Angelika Mettke (BTU Cottbus) 
Katrin Lünser (Leonhard, Andrä und Partner) 
Jannika Erichsen (schlaich bergermann partner) 
Thomas Paetzold (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie) 
uvm. 

Kernthema des dritten Symposiums Ingenieurbaukunst ist die Frage: „Wie bauen wir zirkulär?“ Weitere Themen sind Bauen im Klimawandel sowie die Digitalisierung als Möglichmacher, in Vorträgen wie: „Ressourcenerhaltende Tragwerksplanung“, „Klimaangepasstes Bauen – Flachdächer und Gebäudebegrünung“, „Digitale Transformation & KI für die Praxis“ und Projektbeispielen wie: Umbau und Erweiterung des Jüdischen Museums Frankfurt und der ‚Supermarkt der Zukunft‘.  

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Quelle: Pressebox